Wer sind wir?
Das stadt.labor ist eine öffentliche Plattform, welche Fragen zur Stadtentwicklung kritisch analysiert und debattiert. Die Idee des stadt.labors entstand im Rahmen einer Nachbearbeitung der wohnpolitischen
Veranstaltungsreihe «Città Chiusa – wer kann sich Zürich noch leisten?». Unser Ziel ist es politisch seriös und gleichzeitig unterhaltsam-provokativ Themen aufzugreifen und Probleme aufs Tapet zu bringen.
Mit Veranstaltungen wie Filmen, Podiumsgesprächen, Aktionshappenings, Quartierrundgängen und anderen Veranstaltungsformen wollen wir die Bevölkerung für die laufenden Prozesse und mögliche Alternativen der Stadtentwicklung sensibilisieren. Die Sprengung eines Modells der Hardbrücke als «hässlichstes» Zürcher Bauwerk, die Frühstücklawine im öffentlichen Raum (permanent breakfasts) für eine offene Stadt, ein Workshop zur Zukunft des Kalkbreite-Areals, der Streetart-Wettbewerb «Design Your City» oder die Fette-Mieten-Partys sind nur einige Beispiele.
Die ersten Veranstaltungen hat das stadt.labor im November 2003 im Bogen 13 Kreis 5 organisiert. Seit der Schliessung des Bogen 13 Ende November 2004 organisiert das stadt.labor seine Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Zürich. Das stadt.labor ist seit der Gründung stark mit dem Konzept-Büro der Roten Fabrik verbunden.
Unser Newsletter informiert monatlich über die aktuellen Veranstaltungen von stadt.labor und befreundeten Gruppierungen.
Downloads:
- Festrede und doku_presse. 5 Jahre stadt.labor. November 2008
- stadt.labor-Broschüre. März 2005.
- stadt.labor-Konzept bei der Gründung. Zürich 2003.
Das stadt.labor wird unterstützt von
Medienpartnerschaft:

