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	<title>stadt.labor - Plattform zur kritischen Stadtentwicklung</title>
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	<description>Das stadt.labor ist eine öffentliche Plattform, welche  Fragen zur Stadtentwicklung kritisch analysiert und debattiert.</description>
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		<title></title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 17:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 15.1.2013 fand in der Europaallee eine <strong>Fette-Mieten-Party</strong> statt &#8211; das &#8220;20 Minuten&#8221; hat <a href="http://www.stadtlabor.ch/home/wp-content/uploads/fmp_20min.pdf" target="_blank">berichtet</a>. Die Party wurde aber nicht von stadt.labor organisiert, wie fälschlicherweise im Artikel steht.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.1.2013 fand in der Europaallee eine <strong>Fette-Mieten-Party</strong> statt &#8211; das &#8220;20 Minuten&#8221; hat <a href="http://www.stadtlabor.ch/home/wp-content/uploads/fmp_20min.pdf" target="_blank">berichtet</a>. Die Party wurde aber nicht von stadt.labor organisiert, wie fälschlicherweise im Artikel steht.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 16:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Zürich braucht einen Wolff.</strong> Wählt <a href="http://richard-wolff.ch" target="_blank">Richard Wolff</a> am 3.3.13 in den Stadtrat.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zürich braucht einen Wolff.</strong> Wählt <a href="http://richard-wolff.ch" target="_blank">Richard Wolff</a> am 3.3.13 in den Stadtrat.</p>
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		<title>Ausruf der &#8220;Autonomen Zone Binz&#8221;</title>
		<link>http://www.stadtlabor.ch/autonome-zone-binz/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 22:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbesetzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Am 16. Juni 2012 erklären die BesetzerInnen der Üetlibergstrasse 111/111  das seit Frühling 2006 besetzte Areal für unabhängig und rufen die  AUTONOME ZONE BINZ aus.</strong> <strong>Ein Flubglatt.</strong><br />
<span id="more-3779"></span><br />
Die AUTONOME ZONE BINZ wird durch gemeinschaftliches Leben,  leidenschaftliche Aktivität, banal komplizierte Auseinandersetzung,  gezielte Desorganisation, kreatives Chaos und akuten Widerstand  entfaltet.</p>
<p>Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 16. Juni 2012 erklären die BesetzerInnen der Üetlibergstrasse 111/111  das seit Frühling 2006 besetzte Areal für unabhängig und rufen die  AUTONOME ZONE BINZ aus.</strong> <strong>Ein Flubglatt.</strong><br />
<span id="more-3779"></span><br />
Die AUTONOME ZONE BINZ wird durch gemeinschaftliches Leben,  leidenschaftliche Aktivität, banal komplizierte Auseinandersetzung,  gezielte Desorganisation, kreatives Chaos und akuten Widerstand  entfaltet.</p>
<p>Die AUTONOME ZONE BINZ ist weltumspannend horizontal vernetzt mit  anderen Gebieten, Gruppierungen und Menschen, die die Unabänderlichkeit  der gegebenen Strukturen nicht akzeptieren.</p>
<p>Crime Power statt Prime Tower!</p>
<p>Die Unabhängigkeitserklärung der BINZ ist ein unabdingbar notwendiger  Akt radikaler Selbstbestimmung. Das Ziel ist nicht die Isolation,  Marginalisierung oder Autarkie, sondern ein souveränes Terrain, das sich  jeglichem Zuständigkeitsbereich entzieht.</p>
<p>Die AUTONOME ZONE BINZ existiert und verteidigt sich gegen alle Versuche, sie zu zerstören.</p>
<p><a href="http://www.stadtlabor.ch/home/wp-content/uploads/binz_zone.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3781" title="binz_zone" src="http://www.stadtlabor.ch/home/wp-content/uploads/binz_zone.jpg" alt="" width="529" height="352" /></a></p>
<p><a href="http://binzbleibtbinz.ch" target="_blank">http://binzbleibtbinz.ch</a></p>
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		<title>Die Weststrasse: Zürichs neuste Goldgrube!</title>
		<link>http://www.stadtlabor.ch/die-weststrasse-zurichs-neuste-goldgrube/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 19:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentrification, Aufwertung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Sommer 1971 verwandelte sich die Weststrasse, eine Wiediker Quartierstrasse, von einer Idylle in eine Hölle. Stündlich fuhren auf dem Teilstück der europäischen Nord-Süd-Achse 1000 Autos und 100 Lastwagen vorbei, über 20&#8242;000 Fahrzeuge tagtäglich. Als kleines Zückerchen wurde wenigstens auf einem Teilstück ein Nachtfahrverbot verhängt. Szenenwechsel zum Sommer 2012: Die Weststrasse wurde verkehrsberuhigt und eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 1971 verwandelte sich die Weststrasse, eine Wiediker Quartierstrasse, von einer Idylle in eine Hölle. Stündlich fuhren auf dem Teilstück der europäischen Nord-Süd-Achse 1000 Autos und 100 Lastwagen vorbei, über 20&#8242;000 Fahrzeuge tagtäglich. Als kleines Zückerchen wurde wenigstens auf einem Teilstück ein Nachtfahrverbot verhängt. Szenenwechsel zum Sommer 2012: Die Weststrasse wurde verkehrsberuhigt und eine Baumallee wird bald für viel Grün sorgen. Die Verkehrsberuhigung entlang der ehemaligen Westtangente ist Teil der flankierenden Massnahmen (FlaMas), welche der VCS bereits 1996 via Bundesgericht gegen den Regierungsrat durchgesetzt hat.<br />
Ende gut, alles gut? Ja, aber nicht für alle. Denn ausgerechnet die Leute, welche jahrzehntelang den Lärm und Gestank ertragen mussten, werden kaum in den Genuss dieses Paradieses kommen. Natürlich sind viele Häuser in den letzten Jahrzehnten vernachlässigt worden. Doch neben notwendigen Renovationen wird auch viel luxussaniert oder gleich abgebrochen. Bis Ende 2012 wird schätzungsweise die Hälfte aller Mietverhältnisse aufgelöst. Verkehrsberuhigt heisst in Zeiten der explodierenden Mietpreise auch eine gesteigerte Attraktivität für Immobilienspekulation. In seiner Antwort auf eine dringliche schriftliche Anfrage der SP-Fraktion zur Entwicklung an der Weststrasse musste der Stadtrat Ende März 2011 zugeben, dass der Immobilienboom an der Weststrasse seit jenem Bundesgerichtsurteil absehbar war. Ebenfalls FlaMas auf dem Wohnungsmarkt zu ergreifen, hat die Stadt verpasst.<br />
Die städtische Stiftung zur Erhaltung von preisgünstigen Wohn- und Gewerberäumen, kurz PWG, hatte immerhin versucht, Liegenschaften zu erwerben, doch die Preise waren für die gemeinnützige Stiftung viel zu hoch. In den meisten verkauften Liegenschaften entstehen nun stattdessen Eigentumswohnungen, was die Preise massiv in die Höhe treibt. Die Marc Property &amp; Investments AG z.B. verlangt nach dem Umbau eines Geschäftshauses (Stationsstrasse 17) in Eigentumswohnungen Preise von 960&#8242;000 Fr. (Parterre, 63 m2) bis 2,9 Mio. Fr. (Attika, 194m2). Karl Kollmann von der Firma Marc Property hofft, die Weststrasse werde «zu einer Art 2. Löwenstrasse» mit Schwergewicht auf Wohnungen (NZZ 1.10.2010).<br />
Die letzte Aktion der Stadt: Die Hausbesitzer an der Weststrasse erhielten am 15. Juli 2010 einen Brief von Brigitte Schindler-Wehrli, Direktorin der Abteilung für Stadtentwicklung, mit einem Appell an die «Menschlichkeit der Vermieter». Die Stadt würde eine sorgfältige Quartiererneuerung begrüssen. Sie wünsche, dass ein Teil der günstigen Wohnungen und Ladenflächen erhalten bleibe und bitte um «möglichst sozialverträgliche Kündigungen».<br />
Unsere Stadtexekutive hätte weit mehr Möglichkeiten, als fromme Wünsche und gutgemeinte Ratschläge an die Immobilienbesitzer zu richten. Sie soll eine aktive Boden- und Häuserpolitik betreiben. Wir fordern für künftige Aufwertungsgebiete konkrete FlaMas für MieterInnen schon vor Anbeginn eines absehbaren Immobilienpreisbooms. Weiter sollen Stadt und Kanton die LiegenschaftsbesitzerInnen überzeugen, ihre Häuser an Genossenschaften zu verkaufen. Und schliesslich muss die Stadt endlich selber auf im Immobilienmarkt mitmischen. Denn am 27. November 2011 forderten drei Viertel der Abstimmenden in Zürich, dass bis 2050 ein Drittel des Zürcher Mietwohnungsbestandes in gemeinnützigem Besitz sein soll. Also los!</p>
<p>Flugblatt zur Protestaktion an der Weststrasse, 24. Mai 2012 (hier die <a href="http://www.stadtlabor.ch/home/wp-content/uploads/Goldrausch_Weststrasse.pdf">PDF-Version</a>).<br />
<br class="clear" /><br />
<strong>Galerie mit Fotos</strong> <strong>zur Aktion</strong> 
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	<!-- Thumbnails -->
		
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	</div>
	
		
 		
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	<!-- Pagination -->
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		<title>Stadtproteste-Filmreihe I &#8211; Kino im ABS</title>
		<link>http://www.stadtlabor.ch/stadtproteste-filmreihe-i-kino-im-abs-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 23:30:46 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Standortmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Mi, 4. April 2012, 20.30<br />
ABS, Autonomer Beauty-Salon, Hohlstrasse 481<br />
<strong>STUTTGART21 – DENK MAL!</strong></p>
<p>Lisa Sperling/ Florian Kläger, Deutschland 2011, 75 Min<br />
Im Frühjahr 2009 sind die Proteste gegen den unterirdischen Neubau des   Stuttgarter Bahnhofs zum Massenphänomen geworden, an dem sich alte und   junge Menschen aller Schichten beteiligen. Mit viel Ausdauer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mi, 4. April 2012, 20.30<br />
ABS, Autonomer Beauty-Salon, Hohlstrasse 481<br />
<strong>STUTTGART21 – DENK MAL!</strong></p>
<p>Lisa Sperling/ Florian Kläger, Deutschland 2011, 75 Min<br />
Im Frühjahr 2009 sind die Proteste gegen den unterirdischen Neubau des   Stuttgarter Bahnhofs zum Massenphänomen geworden, an dem sich alte und   junge Menschen aller Schichten beteiligen. Mit viel Ausdauer und   Kreativität machen sie ihrem Unmut gegen das Prestige-Projekt Stuttgart   21 Luft. Lisa Sperling und Florian Kläger haben die Bewegung mit der   Kamera festgehalten, ihr Dokumentarfilm «Stuttgart 21 – Denk mal!» ist   die Chronik einer bemerkenswerten Bürgerinitiative. Mehr noch: Er   dokumentiert die neue Kultur der Demokratie und des Bestrebens von   BürgerInnen, sich an der Politik der Eliten zu beteiligen.</p>
<p><a href="http://www.stuttgart21-derfilm.de/" target="_blank">http://www.stuttgart21-derfilm.de</a></p>
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		<title>Stadtproteste-Filmreihe II – Kino im ABS</title>
		<link>http://www.stadtlabor.ch/stadtproteste-filmreihe-ii/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 23:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrification, Aufwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mi, 11. April 2012, 20.30<br />
ABS, Autonomer Beauty-Salon, Hohlstrasse 481<br />
<strong>CREATIVE CAPITALIST CITY<br />
THE STRUGGLE FOR AFFORDABLE SPACE IN AMSTERDAM</strong></p>
<p>Tino Buchholz, Amsterdam 2011, 55 Min, E/d<br />
Kreativität wird heute von vielen Städten gefördert, sie ist Teil des   Wettbewerbs zwischen Städten. Mit dem Image einer kreativen Szene wollen   Städte ihre Standortvorteile herausstreichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mi, 11. April 2012, 20.30<br />
ABS, Autonomer Beauty-Salon, Hohlstrasse 481<br />
<strong>CREATIVE CAPITALIST CITY<br />
THE STRUGGLE FOR AFFORDABLE SPACE IN AMSTERDAM</strong></p>
<p>Tino Buchholz, Amsterdam 2011, 55 Min, E/d<br />
Kreativität wird heute von vielen Städten gefördert, sie ist Teil des   Wettbewerbs zwischen Städten. Mit dem Image einer kreativen Szene wollen   Städte ihre Standortvorteile herausstreichen. Doch was, wenn  angesichts  explodierender Immobilienpreise und immer weniger  Freiflächen kaum mehr  Raum für KünstlerInnen und AktivistiInnen  vorhanden ist? Die Stadt  Amsterdam ist bereits so um ihren Ruf als  kreative Stadt besorgt, dass  sie ein Raumprogramm «für das Basissegment  der Kreativindustrie»  entwickelt hat. Gleichzeitig ist das in Holland  mit langjähriger  Tradtion verbundene Besetzen seit 2010 illegalisiert.  Der Film bringt  verschiedene Akteure vor die Kamera, fragt was  passiert, wenn der Hype  um die Kreativen vorüber ist und thematisiert  das Recht auf Stadt.</p>
<p><a href="http://www.creativecapitalistcity.org/" target="_blank">http://www.creativecapitalistcity.org</a></p>
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		<title>Stadtproteste-Filmreihe III &#8211; Kino im ABS</title>
		<link>http://www.stadtlabor.ch/stadtproteste-filmreihe-iii-kino-im-abs-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 22:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mi, 18. April 2012, 20.30<br />
ABS, Autonomer Beauty-Salon, Hohlstrasse 481<br />
<strong>DISTRICT 9</strong></p>
<p>Neill Blomkamp, USA/Neuseeland/Südafrika 2009, 112 Min, E/d<br />
In Johannesburg sind Ausserirdische gelandet, die im Flüchtlingslager  District 9 untergebracht werden und dort unter teils erbärmlichen  Umständen leben müssen. Ein privates Sicherheits- und Militärunternehmen  soll die Extraterrestrier überwachen, interessiert sich aber  hauptsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mi, 18. April 2012, 20.30<br />
ABS, Autonomer Beauty-Salon, Hohlstrasse 481<br />
<strong>DISTRICT 9</strong></p>
<p>Neill Blomkamp, USA/Neuseeland/Südafrika 2009, 112 Min, E/d<br />
In Johannesburg sind Ausserirdische gelandet, die im Flüchtlingslager  District 9 untergebracht werden und dort unter teils erbärmlichen  Umständen leben müssen. Ein privates Sicherheits- und Militärunternehmen  soll die Extraterrestrier überwachen, interessiert sich aber  hauptsächlich für deren Waffen. Ein Mitarbeiter mutiert durch einen  Unfall teilweise zu einem Ausserirdischen und wird ins Labor der  Sicherheitsfirma gebracht, wo Experimente an den Aliens durchgeführt  werden. Im Township District 9 findet er Sympathisanten, es kommt zu  Kämpfen. Das grimmige Science-Fiction-Drama skizziert eine degenerierte  Gesellschaft mit Überwachung, Rassismus und Ausgrenzung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtproteste-Filmreihe IV &#8211; Kino im ABS</title>
		<link>http://www.stadtlabor.ch/stadtproteste-filmreihe-iii-kino-im-abs/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 22:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrification, Aufwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mi, 25. April 2012, 20.30<br />
ABS, Autonomer Beauty-Salon, Hohlstrasse 481<br />
<strong>MAUERPARK – DER FILM</strong></p>
<p>Der Mauerpark ist einer der populärsten Parks in Berlin. Er bietet  Freiraum für künstlerische Entfaltung, ist Veranstaltungsort für einen  riesigen Flohmarkt sowie interkultureller Treffpunkt für Menschen aus  allen Schichten – auch der Schriftsteller Wladimir Kaminer und der  Gründer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mi, 25. April 2012, 20.30<br />
ABS, Autonomer Beauty-Salon, Hohlstrasse 481<br />
<strong>MAUERPARK – DER FILM</strong></p>
<p>Der Mauerpark ist einer der populärsten Parks in Berlin. Er bietet  Freiraum für künstlerische Entfaltung, ist Veranstaltungsort für einen  riesigen Flohmarkt sowie interkultureller Treffpunkt für Menschen aus  allen Schichten – auch der Schriftsteller Wladimir Kaminer und der  Gründer der Loveparade Dr. Motte gehören dazu. Zugleich ist der  Stadtpark zwischen Prenzlauer Berg und Wedding auch ein Symbol für den  Wandel der beiden Bezirke. Regisseur Dennis Karsten hält die Vielfalt,  Geschichte und Realität des populären Parks fest und begleitet die  verschiedensten Personen durch die Grünanlage. Der Film taucht tief in  den Mikrokosmos Mauerpark ein und bietet Einblick in eine überraschende  Parallelwelt, die durch die Bebauungspläne einer Immobiliengesellschaft  bedroht ist.</p>
<p><a href="http://www.mauerpark.com" target="_blank">http://www.mauerpark.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit dem Velo durchs Entwicklungsgebiet</title>
		<link>http://www.stadtlabor.ch/mit-dem-velo-durchs-entwicklungsgebiet/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 22:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrification, Aufwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtlabor.ch/?p=3694</guid>
		<description><![CDATA[<p>Sa, 28. April, 13.00<br />
Besammlung: Bahnhofplatz Altstetten<br />
<strong>VELORUNDFAHRT DURCH ALTSTETTEN</strong></p>
<p>Mit dem Velo erkundet das stadt.labor die «Entwicklungsgebiete» von  Altstetten. Das Quartier hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt,  Verdrängung und City-Building werden sichtbar. An verschiedenen  Standorten thematisieren wir die rasanten Veränderungen des Stadtbilds  und die dahinter stehenden Pläne: Für wen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sa, 28. April, 13.00<br />
Besammlung: Bahnhofplatz Altstetten<br />
<strong>VELORUNDFAHRT DURCH ALTSTETTEN</strong></p>
<p>Mit dem Velo erkundet das stadt.labor die «Entwicklungsgebiete» von  Altstetten. Das Quartier hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt,  Verdrängung und City-Building werden sichtbar. An verschiedenen  Standorten thematisieren wir die rasanten Veränderungen des Stadtbilds  und die dahinter stehenden Pläne: Für wen wird in Altstetten gebaut, wer  profitiert von der geplanten Limmattalbahn, wie hat sich der öffentliche  Raum in Altstetten verändert und wer profitiert von der Entwicklung? –  sind nur ein paar Fragen, die uns auf der Rundfahrt begleiten. Am  Schluss des Rundgangs fahren wir gemeinsam zur Kaserne zum 1. Mai-Fest.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen des 1. Mai-Festes:<br />
<a href="http://www.1mai.ch  " target="_blank">http://www.1mai.ch </a></p>
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		<title>Aufwertung in Instanbul &#8211; Kino im ABS</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 15:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentrification, Aufwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mi, 4. Januar 2012, 20.00<br />
ABS, Hohlstrasse 485,  Zürich<a href="http://www.stadtlabor.ch/home/wp-content/uploads/haus-stand-in-sulukule_de.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3649" title="haus-stand-in-sulukule_de" src="http://www.stadtlabor.ch/home/wp-content/uploads/haus-stand-in-sulukule_de-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><br />
<strong>MEIN STAND IN SULUKULE</strong></p>
<p>Astrid Heubrandtner, Österreich 2010, 94 min<br />
Der Dokumentarfilm «Mein Haus stand in Sulukule» dokumentiert die Gentrifikation am Beispiels des Stadtteils Sulukule in Istanbul. Sulukule gilt als die älteste Romasiedlung der Welt. Die BewohnerInnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mi, 4. Januar 2012, 20.00<br />
ABS, Hohlstrasse 485,  Zürich<a href="http://www.stadtlabor.ch/home/wp-content/uploads/haus-stand-in-sulukule_de.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3649" title="haus-stand-in-sulukule_de" src="http://www.stadtlabor.ch/home/wp-content/uploads/haus-stand-in-sulukule_de-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><br />
<strong>MEIN STAND IN SULUKULE</strong></p>
<p>Astrid Heubrandtner, Österreich 2010, 94 min<br />
Der Dokumentarfilm «Mein Haus stand in Sulukule» dokumentiert die Gentrifikation am Beispiels des Stadtteils Sulukule in Istanbul. Sulukule gilt als die älteste Romasiedlung der Welt. Die BewohnerInnen verdienten ihr Geld mit Musik und Tanz in den beliebten Vergnügungsstätten der Millionenstadt. Der Stadtverwaltung von Instanbul ist der Roma-Stadtteil jedoch ein Dorn im Auge, sie will alle Häuser abreissen und teurere Luxusapartments bauen. Die ansässigen Roma sollen ausgesiedelt werden; Ersatzwohnungen werden ihnen im 2 1/2 Stunden entfernten Taşoluk angeboten. Das soziale Netzwerk der Roma in Istanbul läuft somit Gefahr, verloren zu gehen.</p>
<p>Mit Einleitung von Richard Wolff (INURA).</p>
<p><a href="http://sulukule.poool.at" target="_blank">http://sulukule.poool.at</a></p>
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		<title>Veranstaltungswochende im Autonomen Beauty Salon I</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 21:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentrification, Aufwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesetzungen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Fr, 9. Dezember 2011, 20.00<br />
ABS, Hohlstrasse 485,  Zürich<br />
<strong>RECHT AUF STADT &#8211; STADTPALAVER</strong></p>
<p>Das stadt.labor organisiert am 9.12.11 eine Diskussion zum Thema «Recht auf Stadt» als Auftakt zum gleichnamigen Veranstaltungswochenende im Autonomen Beauty Salon (Labitzke-Areal, Zürich-Altstetten). Das «Stadtpalaver» soll verschiedene Aspekte der gegenwärtigen Stadtentwicklung und der mit den Aufwertungs- und &#8216;global city&#8217;-Prozessen verbundenen Verdrängung beleuchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr, 9. Dezember 2011, 20.00<br />
ABS, Hohlstrasse 485,  Zürich<br />
<strong>RECHT AUF STADT &#8211; STADTPALAVER</strong></p>
<p>Das stadt.labor organisiert am 9.12.11 eine Diskussion zum Thema «Recht auf Stadt» als Auftakt zum gleichnamigen Veranstaltungswochenende im Autonomen Beauty Salon (Labitzke-Areal, Zürich-Altstetten). Das «Stadtpalaver» soll verschiedene Aspekte der gegenwärtigen Stadtentwicklung und der mit den Aufwertungs- und &#8216;global city&#8217;-Prozessen verbundenen Verdrängung beleuchten und gleichzeitig nach Lösungsansätzen suchen. Die deutliche Zustimmung zur Wohnbauvorlage vom 27. November ist ein weiteres Zeichen für die Dringlichkeit dieses Problems, das allerdings nicht nur die Verteuerung des Wohnraums, sondern auch die Vertreibung von unerwünschten Personen aus dem öffentlichen Raum umfasst. Das Labitzke-Areal, eines der letzten grösseren Areale für vielfältige, kreative Nutzungen, ist selbst vom Abbruch bedroht und eignet sich deshalb bestens als Ort der Auseinandersetzung mit diesem Thema.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Einleitung:</span><a href="http://www.stadtlabor.ch/home/wp-content/uploads/Recht-auf-Stadt-Plakat.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3617" title="Recht auf Stadt - Plakat" src="http://www.stadtlabor.ch/home/wp-content/uploads/Recht-auf-Stadt-Plakat-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a><br />
Richi Wolff, Gemeinderat der Alternativen Liste, gibt als Stadtentwicklungsexperte und Mitglied des International Network for Urban Research and Action (INURA) eine Einführung zum &#8220;Recht auf Stadt&#8221;.<br />
<br class="clear" /><br />
<span style="text-decoration: underline;">Verschiedene Diskussionsbeiträge:</span></p>
<p><strong>Augenauf:</strong> Zur Menschrenrechtssituation, insbesondere zur Kontrolle und Verdrängung von MigrantInnen und Randständigen aus dem öffentlichen Raum.</p>
<p><strong>Isla Victoria</strong>: Zu Sexarbeit und geplanter Verlegung des Strassenstrichs vom Sihlquai nach Altstetten.</p>
<p><strong>Caritas</strong>: Zur Wohnungskrise für Armutsbetroffene.</p>
<p>Das <strong>Flüchtlingsatelier</strong><span style="text-decoration: underline;"> </span>stellt einige Resultate seiner Auseinandersetzung mit den städtischen Entwicklungen und der Erstellung von widerständigen Kartographien vor.</p>
<p>Ein <strong>Bewohner des Labitzke-Areals</strong>: Zum fehlenden Raum für Kulturschaffende und Kleingewerbe und dem angekündigten Abriss des Labitzke-Areals durch die Mobimo.</p>
<p><br class="clear" /><br />
Anschliessend wird die Diskussion für das Publikum geöffnet.<br />
Moderation: Vesna Tomse.<br />
<br class="clear" /><br />
Detailiertes Programm des Veranstaltungswochenend:<br />
<a href="http://autonomerbeautysalon.wordpress.com/das-recht-auf-die-stadt-9-11-12/" target="_blank">http://autonomerbeautysalon.wordpress.com/das-recht-auf-die-stadt-9-11-12/</a></p>
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		<title>Veranstaltungswochende im Autonomen Beauty Salon 2</title>
		<link>http://www.stadtlabor.ch/recht-auf-stadt/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 21:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentrification, Aufwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sa, 12. Dezember, 14.00-17.00<br />
Besammlung: ABS, Hohlstrasse 485, Zürich<br />
<strong>RECHT AUF STADT &#8211; STADTWANDERUNG DURCH ALTSTETTEN</strong></p>
<p>Eine Stadtwanderung führt uns in die «Entwicklungsgebiete» des Quartiers Altstetten. An verschiedenen Orten werden die rasanten Veränderungen des Stadtbilds und die dahinter stehenden Pläne thematisiert &#8211; etwa am Beispiel der Containerlandschaft an der Aargauerstrasse, der Global Business Welt beim Bahnhof, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sa, 12. Dezember, 14.00-17.00<br />
Besammlung: ABS, Hohlstrasse 485, Zürich<br />
<strong>RECHT AUF STADT &#8211; STADTWANDERUNG DURCH ALTSTETTEN</strong></p>
<p>Eine Stadtwanderung führt uns in die «Entwicklungsgebiete» des Quartiers Altstetten. An verschiedenen Orten werden die rasanten Veränderungen des Stadtbilds und die dahinter stehenden Pläne thematisiert &#8211; etwa am Beispiel der Containerlandschaft an der Aargauerstrasse, der Global Business Welt beim Bahnhof, dem Abbruch auf Vorrat von selbstverwalteten kulturellen Zwischennutzungen und der Ausnutzung von Kunstschaffenden als Vermarktungsargument für die «creative city». Begleiten werden uns die Fragen, wem die Stadt gehört, für wen gebaut wird, wer sich wo das Wohnen überhaupt noch leisten kann und für wen der öffentliche Raum wirklich offen ist. Anschliessend kann die Diskussion im Autonomen Beauty Salon weiter gehen, wo auch für Essen, Getränke und Musik gesorgt ist.</p>
<p><a href="http://www.stadtlabor.ch/home/wp-content/uploads/Recht-auf-Stadt-Plakat.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3617" title="Recht auf Stadt - Plakat" src="http://www.stadtlabor.ch/home/wp-content/uploads/Recht-auf-Stadt-Plakat.jpg" alt="" width="500" /></a></p>
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		<title>Günstige Wohnungen oder Polizeifestung?</title>
		<link>http://www.stadtlabor.ch/gunstige-wohnungen-oder-polizeifestung/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 21:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genossenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Güterbahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Di, 16. August, 17.00 bis 20.00<br />
Helvetiaplatz, Zürich<br />
<strong>BEZAHLBARE-MIETEN-PARTY</strong></p>
<p>Der Verein Güterbahnhof setzt sich dafür ein, dass statt einer abgeschotteten Polizei-Festung ein lebendiges Quartier mit bezahlbaren Wohnungen und Gewerberäumen entsteht. Wir glauben fest an eine andere Zukunft und laden zur Besichtigung einer provisorischen Wohnung auf den Helvetiaplatz.</p>
<p>Programm:<br />
17.00 Begrüssung durch Moderator Balthasar Glättli (MV Zürich)<br />
18.00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Di, 16. August, 17.00 bis 20.00<br />
Helvetiaplatz, Zürich<br />
<strong>BEZAHLBARE-MIETEN-PARTY</strong></p>
<p>Der Verein Güterbahnhof setzt sich dafür ein, dass statt einer abgeschotteten Polizei-Festung ein lebendiges Quartier mit bezahlbaren Wohnungen und Gewerberäumen entsteht. Wir glauben fest an eine andere Zukunft und laden zur Besichtigung einer provisorischen Wohnung auf den Helvetiaplatz.</p>
<p>Programm:<br />
17.00 Begrüssung durch Moderator Balthasar Glättli (MV Zürich)<br />
18.00 Rap und Reggae zur Wohnungsnot mit Stereo Luchs, Boss Hi-Fi und andern<br />
18.30 Niggi Scherr (MV Stadt Zürich) und Andreas Wirz (Wohnbaugenossenschaften Zürich) plädieren für Wo-Wo-Wonige auf dem Güterbahnhofareal</p>
<p>Eine Veranstaltung vom stadt.labor, Verein Güterbahnhof, Mieterinnen- und Mieterverband und Schweizerischer Verband Wohnbaugenossenschaften.<br />
<br class="clear" /><br />
NICHT VERGESSEN:<br />
JA &#8211; Das Polizeigesetz für ein Polizei- und Justizzentrum aufheben<br />
<a href="http://www.güterbahnhof.ch/" target="_blank">http://www.güterbahnhof.ch</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Velorundfahrt zu zu vier Genossenschaften im Kreis 4 und 5</title>
		<link>http://www.stadtlabor.ch/velorundfahrt-zu-zu-vier-genossenschaften-im-kreis-4-und-5/</link>
		<comments>http://www.stadtlabor.ch/velorundfahrt-zu-zu-vier-genossenschaften-im-kreis-4-und-5/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 20:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genossenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Mietzinsnot, Wohnungsnot]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sa, 30. April 2011, 16.00<br />
Besammlung: Tramhaltestelle Bezirksgebäude<br />
<strong>WOHNGENOSSENSCHAFTEN IM UMBRUCH</strong></p>
<p>Genossenschaften werden gepriesen als Bollwerk gegen die rasant steigenden Mieten auf dem Zürcher Wohnungsmarkt. Doch viele genossenschaftliche Siedlungen sind in die Jahre gekommen und müssen saniert bzw. neu gebaut werden. Nicht immer gelingt es dabei, den günstigen Wohnraum zu erhalten und die Interessen der BewohnerInnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sa, 30. April 2011, 16.00<br />
Besammlung: Tramhaltestelle Bezirksgebäude<br />
<strong>WOHNGENOSSENSCHAFTEN IM UMBRUCH</strong></p>
<p>Genossenschaften werden gepriesen als Bollwerk gegen die rasant steigenden Mieten auf dem Zürcher Wohnungsmarkt. Doch viele genossenschaftliche Siedlungen sind in die Jahre gekommen und müssen saniert bzw. neu gebaut werden. Nicht immer gelingt es dabei, den günstigen Wohnraum zu erhalten und die Interessen der BewohnerInnen zu berücksichtigen. Auf einer Velo-Rundfahrt durch die Kreise 4 und 5 zeigt das stadt.labor die unterschiedliche Vorgehensweise der Genossenschaften an vier aktuellen Beispielen: Grüngasse (Wogeno), Kalkbreite (Genossenschaft Kalkbreite), Sihlfeld (ABZ) und Ottostrasse (Genossenschaft Röntgenhof).</p>
<p>Eine Veranstaltung vom stadt.labor im Rahmen des 1.Mai-Festes:<br />
<a href="http://www.1mai.ch" target="_blank">www.1mai.ch</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gloorreiches und unerfreuliches im Langstrassenquartier</title>
		<link>http://www.stadtlabor.ch/quartierrundgang-kreis-4/</link>
		<comments>http://www.stadtlabor.ch/quartierrundgang-kreis-4/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 21:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Langstrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen alt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtlabor.ch/?p=3531</guid>
		<description><![CDATA[<p>Sa, 29. Januar, 15.00<br />
Helvetiaplatz, Zürich<br />
<strong>QUARTIERRUNDGANG KREIS 4</strong></p>
<p>Mit dem für Anfang Februar geplanten Abbruch des Tessinerkellers an der  Neufrankengasse würde der Gentrifizierung und der Gewinnmaximierung auf  dem Immobilienmarkt ein symbolträchtiges Gebäude im Kreis 4 zum Opfer  fallen. Es wäre nicht das Erste und nicht das Letzte. Auf einem  Streifzug durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sa, 29. Januar, 15.00<br />
Helvetiaplatz, Zürich<br />
<strong>QUARTIERRUNDGANG KREIS 4</strong></p>
<p>Mit dem für Anfang Februar geplanten Abbruch des Tessinerkellers an der  Neufrankengasse würde der Gentrifizierung und der Gewinnmaximierung auf  dem Immobilienmarkt ein symbolträchtiges Gebäude im Kreis 4 zum Opfer  fallen. Es wäre nicht das Erste und nicht das Letzte. Auf einem  Streifzug durch das Quartier folgen wir den Spuren der sogenannten  «Aufwertung», die vor allem eine Verdrängung und Zerstörung der  gewachsenen Quartierstrukturen<br />
bedeutet. Anhand bereits realisierter und zukünftiger Projekte soll  aufgezeigt werden, wie die Entscheide einiger Weniger den Kreis 4  verändern, wer die wichtigsten Immobilienbesitzer und Aufwertungsmotoren  und wer die Verlierer  sind. Schlafen können wir morgen, heute geht es  um unser Quartier, unsere Wohnungen, Beizen, um unseren Lebens- und  Freiraum.</p>
<p>Organisiert wird der Rundgang von verschiedenen Gruppierungen im Kreis  4; im Anschluss gibt es an der Neufrankengasse Suppe, warme Getränke und  Musik</p>
]]></content:encoded>
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