Der Stuttgarter Hauptbahnhof soll unter die Erde. Die Bevölkerung befürchtet eine Verschlechterung des Bahnverkehrs – und geht massenhaft auf die Strasse. vollständigen Beitrag lesen »

An der Üetlibergstrasse 113 in Zürich haben HausbesetzerInnen in den letzten drei Jahren aus alten Fabrikhallen eine farbenprächtige Oase geschaffen. Im Herbst hätte sie der Kanton Zürich abbrechen wollen. Doch jetzt dürfen die BesetzerInnen wohl bleiben – vorläufig. vollständigen Beitrag lesen »

Obdachlose in Brasilien-In der Millionenstadt São Paulo stehen Hunderttausende Wohnungen und Gebäude leer. Ivaneti de Araujo, die Koordinatorin der Obdachlosenbewegung Movimento Sem-Teto do Centro, kennt die Probleme der Betroffenen aus eigener Erfahrung. vollständigen Beitrag lesen »

Die Schweiz als Wirtschaftsstandort erhält ständig Bestnoten. Von grosser Bedeutung sind dabei «Soft»-Faktoren wie Bildungswesen, Umwelt, Kultur – und nicht zuletzt die Wohnqualität. Erst die internationale Perspektive macht solche Werte richtig bewusst – und die Notwendigkeit, sie gezielt zu pflegen. vollständigen Beitrag lesen »

Seit 1968 haben sich in Zürich Zehntausende für neue Wohnformen und eine lebenswerte Stadt eingesetzt. Ein umfassendes Nachschlagewerk widmet sich dem vielfältigen Handeln dieser Menschen. vollständigen Beitrag lesen »

Binnen weniger Wochen haben es ein paar Wohnungslose geschafft, die Wohnungsnot zum wichtigsten innenpolitischen Thema zu machen. Auf Besuch bei den Campern in der Pariser Innenstadt. vollständigen Beitrag lesen »

850 Euro sind ein stolzer Preis für 18 Quadratmeter, selbst in Paris. Bezahlbare Wohnungen für junge Leute gibt es dort kaum. Bei unverschämt teuren Apartments wird die Gruppe «Jeudi-Noir» aktiv, verwandelt Besichtigungstermine in Spontanpartys und schockt gierige Vermieter. vollständigen Beitrag lesen »

Die Stadt will die Wipkinger Arbeiterhäuser modernisieren. Kosmetik, die nur die Mieten nach oben treibe, bemängeln Bewohner. Wird die Siedlung zum zweiten Riedtli? vollständigen Beitrag lesen »

Beinahe wäre die Blockrandbebauung in Zürich-Aussersihl abgerissen worden. Dank dem Einsatz ihrer Bewohnerschaft steht sie heute grösstenteils noch – frisch renoviert und um zwei Neubauten ergänzt. Sie sorgen für ein spannendes Zusammenspiel von Alt und Neu und bieten aussergewöhnlichen Wohnraum. vollständigen Beitrag lesen »

Noch ist das Seilziehen um die Zukunft der gemeindeeigenen Wohnsiedlung Breiteli in Thalwil nicht entschieden. Die Gemeindebehörde strebt eine Neuüberbauung an und beruft sich dabei auf ein von der Hochschule Rapperswil entwickeltes Verfahren zur Erneuerung der finanziellen, ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit von Investitionen. Gegen den Abbruch des kleineren Wohnparadieses kämpft die IG Breiteli. vollständigen Beitrag lesen »

Sieben Jahre dauerte der Kampf um die «Elsie». Jetzt werden die alternativen Wohn- und Kulturhäuser geräumt und abgerissen. Definitiv. vollständigen Beitrag lesen »

In Bern war die achtziger Bewegung und damit auch der Widerstand gegen bestimmte Tendenzen der Stadtentwicklungspolitik besonders virulent. Dieser Druck ist heute weitgehend verpufft. vollständigen Beitrag lesen »

Die sulzemer chindä melden sich mit einem Communique zur Winterthurer Stadtentwicklungspolitik. vollständigen Beitrag lesen »

In Albisrieden und Seebach ist auf drei Parzellen der Bau von 250 neuen Wohnungen geplant. Am Donnerstag wurden die Resultate der entsprechenden Architektur-Wettbewerbe vorgestellt. Das Echo ist nicht nur positiv: In Seebach regt sich bereits heftiger Widerstand gegen das Hauprojekt «Katmobach». vollständigen Beitrag lesen »

Der Abbruch von günstigen Altwohnungen stösst auf Widerstand ? auch in gemeinnützigen Genossenschaften, die alte Wohnungen abzubrechen und neu aufzubauen beabsichtigen. Nun wollen die Gemeinnützigen Kündigungen bei Abrissprojekten rechtlich erleichtern. vollständigen Beitrag lesen »