Das alte Haus sollte verkauft werden. Da wandten sich die Bewohner an die Winterthurer Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen (Gesewo). Sie erwarb die Liegenschaft und sanierte sie nach Minergie – zu vergleichsweise bescheidenen Kosten. Sowohl bei der Finanzierung als auch beim Umbau war allerdings Eigeninitiative der Mieterschaft gefragt. vollständigen Beitrag lesen »
Die Stadtpolizei Winterthur hat bei einer Demo im November 2004 zu Unrecht 28 Personen für zwölf Stunden aus der Stadt verbannt. Dies hat der Stadtrat gestern Montag entschieden. vollständigen Beitrag lesen »
Winterthur hat genug Familien, die viel kosten und wenig Steuern zahlen. Was fehlt, sind kinderlose Doppelverdiener. Für sie werden derzeit teure Wohnungen gebaut, für gegen eine Million und mehr. vollständigen Beitrag lesen »
Winterthur braucht mehr Wohnungen, das sieht auch die Stadtregierung ein. Beim Landverkauf will sie allerdings gleichzeitig die Kassen füllen. Für die Baugenossenschaften, die der öffentlichen Hand viel Arbeit abnehmen, geht diese Rechnung nicht auf. vollständigen Beitrag lesen »
Das Winterthurer Stadtparlament hat die Stadtpolizei bevollmächtigt, gewalttätige Männer, Alkis, Junkies sowie Sport- und sonstige Hooligans aus der Wohnung und aus dem öffentlichen Raum zu verbannen. Ob’s Recht ist, interessiert die forschen PolitfunktionärInnen nicht. vollständigen Beitrag lesen »
Lebensqualität, Sauberkeit und Sicherheit werden zu Werbeslogans im Standortwettbewerb der Städte. Um das vermeintlich Schmutzige und Gefährliche wegzuputzen, entwickeln sie Wegweisungsbestimmungen. vollständigen Beitrag lesen »
Communique der sulzemer chindä anlässlich der Besetzung des Sulzer-Hochhauses im November 2004. vollständigen Beitrag lesen »
Luxuswohnungen für Yuppies oder Lebensraum für alle? Die ehemalige «Sulzer-Stadt» Winterthur nach der Desindustrialisierung. vollständigen Beitrag lesen »
Veraltet und eng waren die Reihenhäuser der Siedlung Zelgti in Winterthur. Eine umfassende Renovation und der klug gelöste Anbau von 20 Quadratmetern Wohnfläche haben aus dem Zelgli wieder ein Quartier für Familien gemacht – ein international gelobtes Musterbeispiel. vollständigen Beitrag lesen »
Dies ist die Geschichte, warum wohnen in einer Reihenhaussiedlung weder langweilig noch spiessig noch sonst irgendetwas mit Gartenzäunen, Gartenzwergen oder Krach mit den NachbarInnen zu tun haben muss und warum es sich lohnt, darum zu kämpfen. Denn hier geht es um die Jägerstrasse in Töss, dem ehemaligen Arbeiterviertel von Winterthur. vollständigen Beitrag lesen »
Die Besetzung des Sulzer-Hochhauses hat eine breite Debatte über die Zukunft des ehemals höchsten Hauses der Schweiz ausgelöst. Die Kritik der HausbesetzerInnen an der Winterthurer Stadtentwicklungspolitik fand aber in der Presse wenig Gehör. Eine Analyse der Sulzemer Chindä. vollständigen Beitrag lesen »
Hintergründe zur Sauvage im Sulzergründungsgebäude. vollständigen Beitrag lesen »
Stadtzürcher, die keine Wohnung finden, suchen vermehrt in Winterthur. Wollen sie dort im Zentrum an Toplage wohnen, brauchen sie Geduld. Die Nachfrage ist gross, die Preise steigen. vollständigen Beitrag lesen »