Zuerst die polizeiliche Schliessung der Boschbar und dann Tumulte an der Elisabethenstrasse: die Zürcher Subkultur muss unten durch. vollständigen Beitrag lesen »
Wer beansprucht welche Räume? Und warum? Was macht Kultur politisch? Beobachtungen und Überlegungen zu Politik und Subkultur in Zürich. vollständigen Beitrag lesen »
Illegale Bars: In Zürich verunsichert die Schliessung zweier langjähriger Treffpunkte die subkulturelle Szene. vollständigen Beitrag lesen »
Sieben Jahre dauerte der Kampf um die «Elsie». Jetzt werden die alternativen Wohn- und Kulturhäuser geräumt und abgerissen. Definitiv. vollständigen Beitrag lesen »
KleinunternehmerInnen aus Kultur, Mode und Gastronomie wirken als Motor von Stadtentwicklungsprozessen. Statistiken belegen ihre zunehmende Bedeutung als Wirtschaftsfaktor, obwohl sie selber kaum davon profitieren. vollständigen Beitrag lesen »
In den Bögen unter der Eisenbahnbrücke im Zürcher Kreis 5 existierte bisher ein kleines Quartierbiotop mit Restaurant, Club, Lebensmittelgeschäften und Handwerksbetrieben. vollständigen Beitrag lesen »
Der Flon, das hippe Ausgeh- und Einkaufsviertel mitten in Lausanne, fürchtet um seine Seele. vollständigen Beitrag lesen »
Just zehn Jahre nach der Räumung der Wohlgroth hat der Reclaim the Streets-Umzug (RTS) vom 11. Oktober eine breite Diskussion um kulturelle Freiräume ausgelöst. Bald verschwindet auch das Egocity aus dem Herzen von Zürich. Derweil stellte der Tagi nach dem RTS den subkulturell Engagierten die etwas lapidare Frage: Was braucht ihr noch? Doch selbst innerhalb der Szene bringt der Pluralismus der Freiraum-DemonstrantInnen die Köpfe zum Rauchen. Was ist unter Freiräumen zu verstehen? Für was für eine Kultur werden Freiräume beansprucht? Techno-Parties? Disney-Filme? Kurzum: für Mainstream-Kultur? Eigentlich geht es um etwas so Einfaches wie Grundsätzliches: Der Ruf nach kulturellem Freiraum verbirgt immer auch das Verlangen nach einer anderen Gesellschaftsordnung, beinhaltet immer auch den Wunsch nach einer nicht kapitalistischen Welt, bedeutet auch das Festhalten an Utopien.
.RF lud zur Debatte: Jean-Pierre Hoby (Kulturchef der Stadt Zürich), Arnold Meyer (Technopapst), Nori (Autonome Kulturfabrik Wohlgroth), Anna (Egoistin) und Gabriel (Subkulturveranstalter, war bei den Vorbereitungen von RTS dabei) begaben sich für uns auf kulturelle Spurensuche. Sie nahmen als Privatpersonen am Gespräch teil und vertreten in keiner Weise die Gesamtmeinung von Egocity, RTS oder Wohlgroth! vollständigen Beitrag lesen »
Abseits der Medien gibt es sie noch immer: die BesetzerInnenszene. Allerdings neu auch am Zürichberg, im Internet und in Zürichs Trend-Quartier Züri West vollständigen Beitrag lesen »
Im besetzten Haus an der Zürcher Badenerstrasse entsteht «egocity», ein selbstverwaltetes Kulturzentrum auf Zeit. Besuch bei einer neuen Generation von Hausbesetzern. vollständigen Beitrag lesen »
Zürichs subkultureller Untergrund sucht Raum und Vergnügen. Noch finden BesetzerInnen leer stehende Häuser zum Ausleihen, aber die Stadt will Eigentum wieder besser schützen. vollständigen Beitrag lesen »
«Ich will hei gah, hei gah wot ich jetzt. ich wot jetzt gah vo da…» Als die Frauenband Mate ihren Auftritt am allerletzten Konzertabend im Egocity mit dem Song «Hei ga» beendete, verspürte manch eineR etwas Wehmut. Am dreissigsten Dezember wurde im besetzten Kulturzentrum in Zürich-Aussersihl noch einmal die gesamte Bandbreite von HipHop über Pop bis Hardcore zelebriert. Zwischen Weihnachten und Neujahr strömten mehrere Tausend BesucherInnen in den Treffpunkt der Zürcher Subkultur. Ganz so wörtlich nahmen den Songtext von Mate aber nicht alle. Als am frühen Dienstagmorgen die Räumung der besetzten Häuser im Viereck vis-à-vis dem Bezirksgebäude anstand, versammelten sich rund hundert Sympathisierende zur symbolischen Verteidigung. Drei BesetzerInnen verschanzten sich auf einer zwischen den Häusern rund fünf Meter über dem Boden hängenden Plattform. Nur mit einem riesigen Aufgebot von mehr als sechzig PolizistInnen und Feuerwehrleuten konnten die Häuser nach gut zwei Stunden geräumt und die drei AktivistInnen abgeführt werden. vollständigen Beitrag lesen »
Das «All» in Zürich 3 war Technoclub, Bar, Werkstatt und Galerie, Kuschelecke und Kloster zugleich, ein zukunftsweisendes Experiment der verlorengeglaubten neunziger Jugend. vollständigen Beitrag lesen »
In Zürich wirds eng. An einem Umzug mit vier Sound-Mobilen protestieren unterschiedlichen Subkulturen gegen die zunehmende Einengung der kulturellen Vielfalt und gegen die städtiche Wohnungspolitik. Ein Flugblatt. vollständigen Beitrag lesen »
Eine autonome Zone als coolster Ausgehtipp, ein Anschiss gegen links und der Fussballplatz als grosse Spielwiese – am Wochenende wurde angepfiffen. vollständigen Beitrag lesen »