Sa, 30. April 2011, 16.00
Besammlung: Tramhaltestelle Bezirksgebäude
WOHNGENOSSENSCHAFTEN IM UMBRUCH

Genossenschaften werden gepriesen als Bollwerk gegen die rasant steigenden Mieten auf dem Zürcher Wohnungsmarkt. Doch viele genossenschaftliche Siedlungen sind in die Jahre gekommen und müssen saniert bzw. neu gebaut werden. Nicht immer gelingt es dabei, den günstigen Wohnraum zu erhalten und die Interessen der BewohnerInnen zu berücksichtigen. Auf einer Velo-Rundfahrt durch die Kreise 4 und 5 zeigt das stadt.labor die unterschiedliche Vorgehensweise der Genossenschaften an vier aktuellen Beispielen: Grüngasse (Wogeno), Kalkbreite (Genossenschaft Kalkbreite), Sihlfeld (ABZ) und Ottostrasse (Genossenschaft Röntgenhof).

Eine Veranstaltung vom stadt.labor im Rahmen des 1.Mai-Festes:
www.1mai.ch

In einer der reichsten Städte der Welt leben die Ärmsten in winzigen Verschlägen. Aus eigentlich unattraktiven Altbauten können skrupellose VermieterInnen so noch massiven Profit herausschlagen. vollständigen Beitrag lesen »

Um Obdachlosigkeit zu vermeiden, unterhält Zürich Notwohnungen. Nun hat die Stadt die Mieten für diese Wohnungen massiv angehoben. Betroffene, die das nötige Kleingeld nicht haben, werden ans Sozialamt oder an die IV verwiesen. vollständigen Beitrag lesen »

Die Linke könnte viel mehr gegen die Wohnungsnot tun. vollständigen Beitrag lesen »

Wohin steuert Basel? Wer diktiert die Wohnbaupolitik? Und wo bleibt die Lebensqualität für jene, die nicht zum internationalen Kader der Pharmaindustrie gehören? vollständigen Beitrag lesen »

Günstige Häuser Vierzimmerwohnungen für 800 Franken: Die Forderung ist für Markus Mosimann so absurd nicht. Der Inhaber einer Holzbaufirma, die auch günstige Häuser realisiert, findet, dass die Leute für sich selbst bauen sollten: Sie müssten sich wohl fühlen, aber kein Renommierstück erstellen. vollständigen Beitrag lesen »

Steht eine Wohnbauplanung an, ist der Stadtpräsidiumskandidat nicht weit: Daniele Jenni (Grüne Partei Bern) hat schon manche Vorlage blockiert oder gebodigt. Mit politischen und juristischen Mitteln. Wunschlos glücklich mit der Stadtberner RGM-Regierung sind die Bauinvestoren nicht. Doch Bauen ist überall ein zähes Geschäft, das behindert wird durch Perfektionismus, Einsprachen und politische Vorgaben. vollständigen Beitrag lesen »

Die Schweiz als Wirtschaftsstandort erhält ständig Bestnoten. Von grosser Bedeutung sind dabei «Soft»-Faktoren wie Bildungswesen, Umwelt, Kultur – und nicht zuletzt die Wohnqualität. Erst die internationale Perspektive macht solche Werte richtig bewusst – und die Notwendigkeit, sie gezielt zu pflegen. vollständigen Beitrag lesen »

Margret Kiener Nellen* setzt sich dafür ein, dass alle Bevölkerungsschichten bezahlbaren Wohnraum finden. Chancengleichheit und Gerechtigkeit sind ihr seit der frühen Kindheit ein Anliegen. Für sie persönlich war es immer eine Selbstverständlichkeit, als Familienfrau, Anwältin und Politikerin auf kommunalem, kantonalem und nationalem Parkett ihren Platz zu behaupten. Auch wenn dies manchmal einem «Tanz auf dem Seil» gleichkam. vollständigen Beitrag lesen »

Viele Baugenossenschaften stehen vor der Herausforderung, ihre älteren Siedlungen durch Neubauten zu ersetzen. Dabei gilt es, die soziale Aufgabe der Genossenschaften, nämlich die Bereitstellung günstigen Wohnraums, nicht zu gefährden. In neue Dimensionen bezüglich Preisgünstigkeit und Standard kann jedoch nur vorstossen, wer die engen Grenzen der schrittweisen Erneuerung verlässt und auf eine expansive Strategie setzt. vollständigen Beitrag lesen »

Immer mehr Menschen in der Schweiz sind von Armut betroffen. Haushalte, die mit einem sehr bescheidenen Budget auskommen müssen oder in einer finanziellen Notlage sind, finden bei Baugenossenschaften nicht nur eine günstige Wohnung, sondern auch Beratung oder sogar finanzielle Unterstützung. vollständigen Beitrag lesen »

Die Baugenossenschaft Zentralstrasse erstellt im Raum Unterfeld-/Wallisellenstrasse rund hundert grosszügige Wohnungen. Ein Teil befindet sich in einem neuen Langbau an der Stelle früherer Reihenhäuser. Bei den übrigen Wohnungen nutzte man die Rohbausubstanz alter Mehrfamilienhäuser. Dadurch konnten beträchtliche Kosten eingespart werden. vollständigen Beitrag lesen »

In Basel wollen Regierung und HausbesitzerInnen zahlungskräftige Mieterinnen und Steuerzahler anlocken – vor allem mit Luxussanierungen. vollständigen Beitrag lesen »

Die Zürcher Stiftung PWG wurde gegründet, um preisgünstigen Wohn- und Gewerberaum zu erhalten. Erfüllt sie diesen Auftrag? vollständigen Beitrag lesen »

Binnen weniger Wochen haben es ein paar Wohnungslose geschafft, die Wohnungsnot zum wichtigsten innenpolitischen Thema zu machen. Auf Besuch bei den Campern in der Pariser Innenstadt. vollständigen Beitrag lesen »