Was wird aus dem Kalkbreite-Areal? Brigitte Oberholzer kämpft mit dem Verein Kalkbreite für eine vernünftige Quartierentwicklung. vollständigen Beitrag lesen »
Noch steht in den Sternen, ab wann auf dem Kalkbreiteareal gewohnt wird. Dort bauen möchten aber einige – Verein Kalkbreite, Kraftwerk1, PWG und weitere stehen in den Startlöchern. Am Mittwochabend hat der Gemeinderat dem Projektierungskredit für einen Projektwettbewerb und das Ausarbeiten eines Bauprojekts zugestimmt. vollständigen Beitrag lesen »
Nachdem der Stadtrat das ehemalige Restaurant Rosengarten auf dem Kalkbreiteareal aus dem Schutzinventar entlassen hat, sind wieder Hoffnungen auf eine Gesamtüberbauung geweckt worden. Letzte Woche haben zwei Gemeinderäte eine Motion und, ein Postulat zu den dringend anstehenden Gleisarbeiten der VBZ eingereicht. Darin fordern sie, dass mit dem neuen Gleiskonzept eine mögliche Überdeckung des Depots mit Grünflächen nicht verhindert werden darf. vollständigen Beitrag lesen »
In einer Pressemitteilung fordert der Verein Kalkbreite ein quartierverträgliches Projekt auf der Kalkbreite. vollständigen Beitrag lesen »
[ Homepage der Genossenschaft Kalkbreite ]
[ Dossier zur Kalkbreite im Archiv ]
[ Medienmitteilung zum Kalkbreite-Workshop ]
[ Einladung zum Download (PDF) ]
Das Kalkbreite-Areal im Kreis 4 bietet die besten Voraussetzungen für ein visionäres Wohn-, Arbeits- und Kulturprojekt. Seit 1978 existiert ein Gemeinderatsbeschluss, der das Areal für den gemein-nützigen Wohnungsbau reserviert. Da der Boden im städtischen Besitz ist, kann dementsprechend günstig gebaut werden. Es bietet sich zudem die seltene Möglichkeit demokratische Bedürfnisse und Zukunftsvisionen anzumelden – mit berechtigter Aussicht auf Erfolg. Noch ist nicht klar, was der Stadtrat auf dem Areal plant: Infolge einer Motion von 2002 ist er jedoch gezwungen dem Gemeinderat im Frühjahr 2006 einen Vorprojektkredit für eine “Überdeckelung” des Areals vorzulegen.
Es gibt Anzeichen dafür, dass der Stadtrat die Verpflichtungen zur “Gemeinnützigkeit” zugunsten von Büros aufweichen möchte. Quartier-, sozial- und umweltverträgliche Anliegen dürften somit keine Beachtung finden, bestehende Nutzungen verdrängt werden. Grund genug unsere eigenen Vorstellungen und Wünsche zu konkretisieren und mittels eines Workshops einen Vorschlag für die Zukunft des Kalkbreite-Areals zu erarbeiten.
Zusammentragen von Ideen und Utopien
Sa, 11.2.06, 13.30 bis 18.00
Kantine der Genossenschaft Dreieck, Gartenhofstrasse 27
Auswertung und Konkretisierung
So, 12.2.06, 13.30 bis 17.00
Kantine der Genossenschaft Dreieck, Gartenhofstrasse 27
