Die Schweiz als Wirtschaftsstandort erhält ständig Bestnoten. Von grosser Bedeutung sind dabei «Soft»-Faktoren wie Bildungswesen, Umwelt, Kultur – und nicht zuletzt die Wohnqualität. Erst die internationale Perspektive macht solche Werte richtig bewusst – und die Notwendigkeit, sie gezielt zu pflegen. vollständigen Beitrag lesen »
Mitten in der deutschen Hauptstadt treffen freiwillige und unfreiwillige AussenseiterInnen aufeinander. Diese Mischung schuf ein buntes Quartier. Und immer wieder Spannungen. vollständigen Beitrag lesen »
Neben der Arbeitswelt sind insbesondere die Wohnverhältnisse wichtig für die Integration von Migrantinnen und Migranten in der Schweiz. In Zürcher Genossenschaftswohnungen ist gemäss Statistik die ausländische Wohnbevölkerung untervertreten. Dennoch sind Baugenossenschaften mit ihrer sozialen und solidarischen Tradition eigentlich prädestiniert, einen stärkeren Beitrag zur Integration ausländischer Mitbewohnerinnen und -bewohner zu leisten, findet der Soziologe Michal Arend. vollständigen Beitrag lesen »
Als vor über einem Jahr die Vororte von Paris, Lille und Lyon brannten, blieb es in den Banlieues von Marseille friedlich. Warum? vollständigen Beitrag lesen »
In der Römer Banlieue steht ein Sozialbau von rarer Dramatik: ein Kilometer Beton, neun Stockwerke, Heim für 8000 Menschen. Wenn Paris brennt, schaut Italien nach Corviale. vollständigen Beitrag lesen »
Wer wohnt eigentlich in den neu entstandenen Genossenschaftssiedlungen? Sind es mehrheitlich Menschen, die Schwierigkeiten haben, auf dem freien Markt etwas zu finden? Oder sind die Mietzinse so hoch, dass sich diese Wohnungen nur noch der Mittelstand leisten kann? vollständigen Beitrag lesen »
Wenn in Wohnsiedlungen die Mehrheit der Bewohner aus dem Ausland stammt, gelten diese rasch als «Ausländerquartier» und werden von Einheimischen gemieden. Was tun, um den Ruf solcher Quartiere sowie die Wohnqualität zu verbessern und sie auch für neue Mieter wieder attraktiv zu machen? Die Logis Suisse hat in zwei Siedlungen in Schaffhausen und Langenthal aufwendige Integrationsprojekte gestartet. Einen etwas anderen Ansatz verfolgt die Wohnstadt in Aesch (BL). vollständigen Beitrag lesen »
Wer in den Bahnhof Aarau einfährt, kann sie nicht übersehen: die Überbauung Telli. Vier langgezogene, leicht angewinkelte Wohnzeilen wuchten sich dem Blick der Reisenden entgegen. 2500 Menschen wohnen hier, 34 Prozent davon stammen aus dem Ausland – das ist ein Drittel mehr als im städtischen Durchschnitt. Insbesondere in der Schule und im Bereich der Jugendanliegen beobachtete man soziale Missstände. Deshalb startete die Stadt Aarau 2001 das Siedlungsentwicklungsprojekt «allons-y Telli!». vollständigen Beitrag lesen »
In der Stadt Zürich ist der Ausländeranteil im letzten Jahrzehnt von 24 auf 29 Prozent gestiegen. Immer mehr Personen kommen aus Ländern ausserhalb Europas. vollständigen Beitrag lesen »
Im Auftrag der Zürcher Fachstelle für Stadtentwicklung untersuchte der Migrationsspezialist Michal Arend in sechs Wohnsiedlungen das nachbarschaftliche Zusammenleben schweizerischer und ausländischer Mieterinnen. vollständigen Beitrag lesen »
Ende der fünfziger Jahre wurden in Bern die ersten Grossblockwohnung gebaut. Die Siedlung Tscharnergut war das erste Bauprojekt in diesem Rahmen. Das Ziel bei Bauprojekten dieser Art war, möglichst viele Menschen auf wenig Fläche unterzubringen. Die hohe Bauweise vergünstigt den Mietzins, da wenig Grünfläche beansprucht wird. vollständigen Beitrag lesen »