Wohin steuert Basel? Wer diktiert die Wohnbaupolitik? Und wo bleibt die Lebensqualität für jene, die nicht zum internationalen Kader der Pharmaindustrie gehören? vollständigen Beitrag lesen »

Im Kanton Basel-Stadt soll das Förderprogramm Logis Bâle dafür sorgen, dass 5000 grosse Wohnungen entstehen. In der Tat haben institutionelle Anleger und Kanton in den letzten Jahren verschiedene Neubauten erstellt, die auch architektonisch überzeugen. Das Angebot richtet sich allerdings durchwegs an den Mittelstand. Neue Arealentwicklungen eröffnen nun die Chance, dass auch die Basler Baugenossenschaften zum Zug kommen. vollständigen Beitrag lesen »

Das alternative Basler Kultur- und Wohnzentrum «Elsie» wurde mit dem Versprechen abgerissen, dass an gleicher Stelle «günstiger Wohnraum» geschaffen würde. Entstanden ist eine Wohnidylle für Bedürftige und linke PolitikerInnen. vollständigen Beitrag lesen »

In Basel wollen Regierung und HausbesitzerInnen zahlungskräftige Mieterinnen und Steuerzahler anlocken – vor allem mit Luxussanierungen. vollständigen Beitrag lesen »

Die Fussballer als Mieterschreck verstellen den Blick auf die Wohnpolitik des Kantons Basel-Stadt. vollständigen Beitrag lesen »

Sieben Jahre dauerte der Kampf um die «Elsie». Jetzt werden die alternativen Wohn- und Kulturhäuser geräumt und abgerissen. Definitiv. vollständigen Beitrag lesen »

Der Stadtkanton Basel verfügt über wenig Landreserven. Auch bestehen – im Unterschied etwa zu Zürich oder Baden – verhältnismässig wenig Industrie- und Gewerbebrachen. Vor kurzem stellten Herzog & de Meuron ihr Drehbuch für den langfristigen Umbau des Dreispitzareals zu einem neuen Viertel am Südrand der Stadt vor. vollständigen Beitrag lesen »

Die Agglomeration Basel umfasst drei Nationen und gut eine halbe Million EinwohnerInnen. Wie wird in diesem konzentrierten Stück Europa geplant und gebaut? vollständigen Beitrag lesen »

Mit allen möglichen Tricks fördert das Basler Baudepartement eine postmoderne Stadtentwicklung zugunsten der Reichen und Geschäftsleute. Die «dynamischen» Pläne drohen am 22. September in einer Volksabstimmung zu scheitern. vollständigen Beitrag lesen »

Wenn Baugenossenschaften Massnahmen zum Energiesparen umsetzen, sollte auch die Mieterschaft mitziehen. Gleichzeitig haben es MieterInnen oft schwer, ihre Umweltschutzanliegen bei den Verwaltungen vorzubringen. Abhilfe schaffen könnte eine neue Art von Mietvertrag. Im Gundeldinger Feld in Basel hat der WWF zusammen mit dem Ökozentrum Langenbruck ein Pilotprojekt gestartet. vollständigen Beitrag lesen »

Auf dem ehemaligen Basler Fabrikareal Gundeldinger Feld wird Nachhaltigkeit gross geschrieben: Alle Mieterinnen und Mieter haben zusätzlich zum üblichen Vertrag eine Vereinbarung unterzeichnet, die zu einem sparsamen Umgang mit Energie und Rssourcen verpflichtet. vollständigen Beitrag lesen »

Basel – eine kulturell ausserordentlich reiche Stadt – verliert wie viele andere Kernstädte als Ort des Wohnens an Attraktivität und Bedeutung. Mit dem «Aktionsprogramm Stadtentwicklung Basel» will die Regierung Gegensteuer geben und den Exodus von Einwohnern und guten Steuerzahlern stoppen. Besondere Erwartungen werden dabei auf das ambitiöse Impulsprojekt «5000 Wohnungen für Basel-Stadt» gesetzt. vollständigen Beitrag lesen »

An den alten Häusern und ihren BewohnerInnen im Basler St. Johann-Quartier hat sich schon die Migros die Zähne ausgebissen. Nun will die Stiftung Habitat den Abriss durchsetzen. vollständigen Beitrag lesen »

Nach langem Ringen mit den Behörden darf das letzte besetzte Haus in der Stadt Basel bis auf Weiteres stehen bleiben. Doch für die BesetzerInnen ist das nur ein Zwischenerfolg im Kampf um mehr politische und kulturelle Freiräume. vollständigen Beitrag lesen »