Die Solarcity im oberösterreichischen Linz setzt in Energie- und Umweltbelangen neue Massstäbe für den gemeinnützigen Wohnungsbau. 1300 staatlich geförderte Wohnungen sind im neuen Stadtteil bereits entstanden, 6000 könnten es dereinst sein. Mit attraktiven Grünräumen und einer Fülle öffentlicher Einrichtungen sorgt die Stadt dafür, dass kein Schlafquartier heranwächst. Strenge Vorgaben stellte sie auch den beteiligten gemeinnützigen Bauträgern. vollständigen Beitrag lesen »
Einst waren sie Hausbesetzer. Dann gründeten sie eine Genossenschaft und wurden zu Hausbesitzern. Patrik Blöchlinger, Vorstandsmitglied der Genossenschaft Hohlraum, erzählt, wie es dazu kam und wie er und seine 24 Mitbewohner mit diesem Rollenwechsel umgehen. vollständigen Beitrag lesen »
In den Häusern der Wogeno-Genossenschaften gilt das Prinzip der Selbstverwaltung. Dies bedingt, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner mitarbeiten. Wohnen unterhielt sich mit Edith Mertens*, Präsidentin der Wogeno Luzern: über Mitbestimmung und Mit-Anpacken, den hohen Eintrittspreis in ein Wogeno-Haus und die Solidarität nach dem grossen Hochwasser. vollständigen Beitrag lesen »
Der Schweizerische Verband Wohnungswesen feiert die ersten hundert Jahre. Architekten, Historiker und Städteplaner unterhalten sich über Vergangenheit und Zukunft genossenschaftlicher Wohnformen. vollständigen Beitrag lesen »
Was wird aus dem Kalkbreite-Areal? Brigitte Oberholzer kämpft mit dem Verein Kalkbreite für eine vernünftige Quartierentwicklung. vollständigen Beitrag lesen »
Seit 1968 haben sich in Zürich Zehntausende für neue Wohnformen und eine lebenswerte Stadt eingesetzt. Ein umfassendes Nachschlagewerk widmet sich dem vielfältigen Handeln dieser Menschen. vollständigen Beitrag lesen »
Das alternative Basler Kultur- und Wohnzentrum «Elsie» wurde mit dem Versprechen abgerissen, dass an gleicher Stelle «günstiger Wohnraum» geschaffen würde. Entstanden ist eine Wohnidylle für Bedürftige und linke PolitikerInnen. vollständigen Beitrag lesen »
Bei Wohlen BE hat sich eine Gruppe junger Leute ein Zuhause eingerichtet. Ein juristisch unmögliches Projekt, das auf die Beisshemmung der Politik vertraut. vollständigen Beitrag lesen »
Sie wohnen an der übelsten Ecke der Stadt Zürich. Und sie wohnen hier so gerne, dass sie keine Mühe scheuten, von MieterInnen zu BesitzerInnen zu werden. vollständigen Beitrag lesen »
Lange galt Wien als Modell linker Wohnbaupolitik. Inzwischen sind anstelle der Gemeinde als Bauherrin Genossenschaften getreten – nicht immer mit Erfolg. vollständigen Beitrag lesen »
Noch steht in den Sternen, ab wann auf dem Kalkbreiteareal gewohnt wird. Dort bauen möchten aber einige – Verein Kalkbreite, Kraftwerk1, PWG und weitere stehen in den Startlöchern. Am Mittwochabend hat der Gemeinderat dem Projektierungskredit für einen Projektwettbewerb und das Ausarbeiten eines Bauprojekts zugestimmt. vollständigen Beitrag lesen »
Zürich feiert das Jubiläum eines Wohnmodells, das die Mieten tief und die Mitbestimmung hochhält. Der genossenschaftliche Wohnungsbau braucht aber dringend einen neuen Anstoss – auch im Rest der Schweiz. vollständigen Beitrag lesen »
Was 1980 mit Hausbesetzungen begann, ist heute eine vom Heimatschutz prämierte Genossenschaft mit 150 Bewohnern und 60 Arbeitsplätzen: das Dreieck im Zürcher Stadtkreis 4. Mitgründerin Iris Vollenweider erinnert sich. vollständigen Beitrag lesen »
Immer mehr BewohnerInnen ehemals besetzter Häuser wollen ihr Haus kaufen. Mit dem Mietshäusersyndikat gibt es hierfür ein Modell. vollständigen Beitrag lesen »
Mit grosser Leidenschaft bekämpften die Bürgerlichen einst die Autonomen und ihre Forderung nach alternativem Wohn- und Lebensraum. Etwas anderes als Chaos und Verslumung wurde den Unangepassten nicht zugetraut. Wie sieht es im Zaffaraya heute aus, neunzehn Jahre später? vollständigen Beitrag lesen »